In unterschiedlichsten Szenarien verhandeln sie utopische Bilder über die Vergangenheit und Zukunft der menschlichen Lebensformen. Vom Untergang der mystischen Insel Atlantis bis zum Verhalten bei einem Bärenangriff, vom Flugzeugabsturz bis zur Voyager-Raumsonde, die Schallplatten mit Informationen menschlichen Lebens in das Weltraum verschickt, auf dass entfernte Lebensformen sie entdecken und sich ein Bild der Menschheit machen können.
Ruven Bircks geht in seiner Inszenierung wie in einem Überlebens-Bootcamp humorvoll-absurd diesen Fragen nach. Für Ausstattung und Video ist Elizaweta Veprinskaja verantwortlich, Musik macht houaïda, Live-Video übernimmt Daniela Sülwold und Christopher-Fares Köhler ist Dramaturg der Produktion.
Im Anschluss an die Premiere gibt es mit Deep Rhythm eine kostenlose Premierenparty mit DJ Razzmatazz im Institut des Schauspiels.


