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Feindliche Übernahme

Uraufführung/Premiere am 25. November 2022
Alles läuft nach Plan, bis die falsche Person entführt wird. Die arbeitslose Krankenschwester Uschi Kowalke, ihr Mann Harry und ihr Bruder Leo Zippel müssen den Konzernchef schnellstmöglich wieder loswerden.
© Gabriele Suschke

Doch den wollen weder seine Frau noch seine Kollegen zurück. Im Gegenteil: man bietet den Entführern drei Millionen, wenn sie ihn beiseite schaffen. Der entführte Ludwig Strompp ist Großunternehmer, ein Rationalisierer und Fusionierer großen Stils und steckt sie alle an. Er ist der Prototyp des kalten, berechnenden Gewinners, gezwungen in die Welt einfacher Leute.

Uschi, Harry und Leo stehen nicht nur gesellschaftlich auf der anderen Seite. Sie sind arbeitslos, und zwar durch Strompps Management. Dieser soll nun kurzerhand Harrys Arbeitsplatz und 6000 andere Stellen wiederbeschaffen. Die Ausgangssituation ist skurril, die Pointen treffsicher. Thomas Steinke erzählt die Geschichte einer Entführung, in der so ziemlich alles schief geht, außer: es gibt noch Menschen, die für Geld nicht alles tun. Eine handfeste Komödie voller Slapstick in Zeiten des Strukturwandels.

Mitwirkende

Katharina Lorenz(Bühnenbild)
Madleńka Šołćic(Dramaturgie)
Anna-Maria Brankatschk(Schauspieler/in)
István Kobjela(Schauspieler/in)
Jan Mickan(Schauspieler/in)
Mirko Brankatschk(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 25. November 2022 (Premiere / Uraufführung)

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