Fünf Dienstmädchen erzählen in Isobel McArthurs Bearbeitung die Geschichte über weibliche Selbstbestimmung und ökonomische Abhängigkeiten, indem sie nicht nur die stolze Elizabeth oder den schnöseligen Mr. Darcy verkörpern, sondern nahezu das gesamte Personal des Romans. Kein Wunder, dass sie dabei immer wieder spontan in Gesang ausbrechen, um das Gefühlschaos beherrschen zu können.
Temporeich, witzig und überdreht, aber vor allem musikalisch werfen sie die Frage auf, inwiefern auch heute noch Geld und Klasse bestimmend für den Beziehungsmarkt sind. Und dabei dürfen Songs wie „You’re So Vain“ oder „You Can’t Hurry Love“ natürlich nicht fehlen.


