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Love for sale

Uraufführung/Premiere am 26. November 2022
Karen Breece taucht mit Love for sale in die Grauzonen des Geschäfts mit der Lust ein. Basierend auf ihrer Langzeitrecherche und intensiven Gesprächen mit Menschen aus dem Umfeld der Prostitution konzipiert die Regisseurin einen partizipativen Abend, an dem die befragten Expert*innen selbst sprechen.
© Judith Buss

Was bedeutet es, seinen Körper als Ware einzusetzen und zu verkaufen? Was erzählt der Umgang mit Sexarbeit über uns und unsere Gesellschaft? So sehr uns Sex, Pornographie und Prostitution im Alltag umgeben, so wenig sprechen wir offen darüber. Wie können wir als Gesellschaft diesen Dialog führen? Liefert uns die Betrachtung von Sexarbeit oder Prostitution weitere Erkenntnisse? Über das kapitalistische System? Über #Metoo? Über Machtstrukturen?

Was ist Sexarbeit und was Prostitution? Was bedeutet Selbstbestimmung, und wann beginnt die Ausbeutung? Wann beginnt der Missbrauch?

Mit ihrem Theaterprojekt Love for sale möchte Karen Breece diesen Fragen nachspüren. Sexarbeit oder Prostitution hat viele unterschiedliche Gesichter. Und genauso kontrovers sind die Perspektiven auf sie.

Mitwirkende

Lisa Marie Stojcev(Schauspieler/in)
Angela Aux(Komponist/in)
Eva Veronica Born(Bühnenbild)
Hannah Wolf(Kostümbild)
Annelie Boros(Videodesign)
Ruth Zapf(Dramaturgie)
Antonia Beermann(Dramaturgie)
Jan Termin(Dramaturgie)
Rainer Ludwig(Lichtdesign)
Flo Westermeier(Sounddesign)
Claudia Illi(Bühnentechnik)
Katharina Böhler(Bühnentechnik)
Alina Götzlich(Bühnentechnik)
Ursula Werner(Sonstiges)
Thomas Schmauser(Sonstiges)

Spielzeiten

Samstag, 26. November 2022 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 27. November 2022
Montag, 28. November 2022
Dienstag, 29. November 2022
Mittwoch, 30. November 2022

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