Ein Abend der österreichischen Abgründigkeit zwischen Dreivierteltakt und Wiener Schnitzel mündet in einem furiosen Finale, das jedes Silvesterfeuerwerk in den Schatten stellt.
In einer Fassung von Philipp Preuss.
In der Bühnenfassung von Thomas Bernhards berühmten Roman spielt Felix Römer einen grotesk-komischen Monomanen, der selbst zum Opfer seiner Ansprüche wird. Nach über hundert ausverkauften Vorstellungen an der Berliner Schaubühne feiert die Inszenierung von Philipp Preuss im Theater an der Ruhr ihre Premiere.
Felix Römer, langjähriges Ensemble-Mitglied der Schaubühne, ist regelmäßiger Gast am Theater an der Ruhr. Dem Mülheimer Publikum ist er u.a. aus „Die Unterwerfung / Gegen den Strich“ und „Onkel Wanja“ bekannt.
Vor der Silvestervorstellung gibt es – natürlich! – österreichische Schmankerln mit Sekt und Wiener Liedern (am Piano: Igor Kirillov) aufs Jahr 2023.
Tickets sind über die Website https://www.theater-an-der-ruhr.de/de/programm/stuecke/3539-das_kalkwerk erhältlich.


