Nach Entre Chien et Loup an der Comédie de Genève und Before the Sky Falls nimmt sich Depois do silêncio dem Thema Sklaverei an.
Auf der Grundlage von Vieira Júniors international gepriesenem Erstlingswerk begibt sich Jatahy in das bergige Hinterland des Bundesstaates Bahia. Gemeinsam mit dort lebenden afro-brasilianischen und Indigenen Gemeinschaften von Remanso und Iúna erzählt sie die Geschichte zweier Schwestern, deren Freiheit nur die koloniale Maske der Sklaverei ihrer Ahnen ist.
Die Inszenierung erfolgt in portugiesischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Eine Produktion von Cia Vertice – Axis productions. Eine Koproduktion mit Wiener Festwochen, CENTQUATRE-Paris, Odéon-Théâtre de l’Europe, Paris; Arts Emerson, Boston; Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt a. M.; Temporada Alta Festival de tardor de Catalunya; Théâtre Dijon-Bourgogne CDN; Théâtre National Wallonie-Bruxelles; Piccolo Teatro de Milano; DeSingel, Antwerp; Centro Dramatico National, Madrid; Théâtre Populaire Romand; Centre neuchâtelois de arts vivants La Chaux-de-fonds, Riksteatern-Sweden.


