Mit „Vier Pianisten“ aus unterschiedlichen Genres wird der Beginn des Kurt Weill Festes gefeiert. Zu den Highlights des diesjährigen Kurt Weill Fests gehört die Premiere der Oper „Der König Kandaules“. Sie erzählt eine schockierende Geschichte aus der Antike, die sich um Liebe und Macht, aber auch um Sex und Gewalt dreht.
Das „5. Sinfoniekonzert“ mit Pianistin Eka Bokuchava, die zusammen mit der Anhaltischen Philharmonie Kompositionen von Dohnányi, Prokofjew und Schostakowitsch präsentiert, wird ein musikalischer Hochgenuss. Von den Golden Twenties in die neuen Zwanziger: „Berlin, Du coole Sau“ bietet einen energiegeladenen musikalischen Trip durch die letzten 100 Jahre der Stadt Berlin. Die Show „Happy End“ lässt auf besondere Weise in die musikalische Welt der 1920er Jahre eintauchen. Am 05. März gestalten die Preisträger des Regionalwettbewerbes »Jugend musiziert« der Musikschule »Kurt Weill« ein Konzert mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Wettbewerbsprogrammen. Freunde der Jazzmusik kommen bei „Nils & Friends“ mit Nils Lidgren auf ihre Kosten. Fritz Langs Science-Fiction-Meilenstein „Metropolis“ verspricht, begleitet von der Anhaltischen Philharmonie, ein besonderes Filmkonzerterlebnis.
Mit seiner Lesung aus den Texten zum „Fauststoff“ widmet sich Klaus Maria Brandauer zwei gewaltigen Figuren der Literaturgeschichte. Auch im Musical „The Black Rider: The Casting of the Magic Bullets“, das im Rahmen des Festivals zu sehen ist, geht es in einer düster-surrealen Version der Freischütz-Geschichte um einen unglücksverheißenden Pakt mit dem Teufel.
Das Team vom Kurt Weill Fest bietet die Möglichkeit an, sich per Mail auf eine Warteliste setzen zu lassen und hält gegebenenfalls Restkarten vor.
Alle Infos: anhaltisches-theater.de


