„Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten“ ist ein surreales Familiendrama über die Zersplitterung der Sowjetunion, über die Kommerzialisierung der Liebe, den Aufstieg des Individualismus und die damit einhergehende Entwurzelung des Individuums. Eine schmerzhaft persönliche Auseinandersetzung mit Russland und dem Leben im Exil.
Nach ihren szenischen Lesungen „Illegal“ und „Hanans Geschichte“ inszeniert Berfin Orman nach drei Jahren Regieassistenz mit „Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten“ ihr Abschlussstück in der Reihe „Junge Regie“.
In der Vorstellung wird ein stroboskopähnlicher Lichteffekt eingesetzt.


