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Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten

Uraufführung/Premiere am 23. Februar 2023
Eine junge Astrophysikerin und ihr Vater, aus der damaligen Sowjetunion nach Frankreich emigriert, begeben sich auf einen Roadtrip von Berlin nach Moskau. Gefangen in einer Welt ohne Ideale und Utopien, versuchen beide, sich näher zu kommen.
© Fabian Hammerl

„Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten“ ist ein surreales Familiendrama über die Zersplitterung der Sowjetunion, über die Kommerzialisierung der Liebe, den Aufstieg des Individualismus und die damit einhergehende Entwurzelung des Individuums. Eine schmerzhaft persönliche Auseinandersetzung mit Russland und dem Leben im Exil.

Nach ihren szenischen Lesungen „Illegal“ und „Hanans Geschichte“ inszeniert Berfin Orman nach drei Jahren Regieassistenz mit „Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten“ ihr Abschlussstück in der Reihe „Junge Regie“.

In der Vorstellung wird ein stroboskopähnlicher Lichteffekt eingesetzt.

Mitwirkende

Katharina Arkit(Kostümbild)
Felix Weigt(Komponist/in)
Fiona Gordon(Choreografie)
Elvin İlhan(Dramaturgie)
Bernd Grawert(Schauspieler/in)
Meryem Öz(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 23. Februar 2023 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 24. Februar 2023
Montag, 20. März 2023
Montag, 27. März 2023
Dienstag, 28. März 2023

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