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Ein Mond für die Beladenen

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 31. März 2023
Eugene O’Neills emotionales Drama erzählt von zwei verlorenen Menschen und einer der ungewöhnlichsten Liebesszenen der Literatur. In einer Nacht, in der Schmerz und Schuldgefühle aufeinandertreffen, stranden James Tyrone jr. und die Farmerstochter Josie miteinander.
© Silke Winkler

Obgleich sie sich schon lange kennen, könnte es genau diese Begegnung sein, die ihrer beider Leben endlich eine neue, eine glückliche Wendung gibt. Doch je näher sie einander kommen, desto weiter entfernen sie sich von der Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft.

Der Literaturnobelpreisträger und vierfache Pulitzer-Preisträger Eugene O’Neill zählt zu den bekanntesten amerikanischen Dramatikern. Immer wieder widmet er sich gebrochenen Figuren, Scheiternden, ihrer Flucht in Selbstbetrug und Alkohol, dem schonungslosen Blick in menschliche Abgründe und einer verzweifelten Suche nach Glück. Zu seinen bekanntesten Werken zählt Eines langen Tages Reise in die Nacht aus dem Jahr 1941, in das er sich mit der Figur des Edmund selbst hineinschrieb – und seinen älteren Bruder Jamie alias James Tyrone jr., den er mit Ein Mond für die Beladenen zwei Jahre später erneut zum Protagonisten eines seiner Dramen machte.

Nach Endstation Sehnsucht von Tennessee Williams bringt Hausregisseur Martin Nimz ein weiteres Mal ein bewegendes Schauspiel aus dem Amerika der 1940er Jahre auf die Bühne.

Deutsch von Leopardi & Eckstein

Regie: Martin Nimz
Bühne: Sabrina Rox
Kostüme: Jutta Kreischer
Dramaturgie: Nina Steinhilber

Mitwirkende

Sabrina Rox(Bühnenbild)
Jutta Kreischer(Kostümbild)
Nina Steinhilber(Dramaturgie)
Clara Wolfram(Schauspieler/in)
Marko Dyrlich(Schauspieler/in)
Aaron Finn Schultz(Schauspieler/in)
Jonas Steglich(Schauspieler/in)
Emil Gutheil(Schauspieler/in)
T. Stedman Harder(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 31. März 2023 (Premiere / Uraufführung)

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