Festivalauftakt: Lange Nacht der Autor:innen mit drei neuen Stücken. Caren Jeß präsentiert "Dem Marder die Taube" unter der Regie von Stephan Kimmig. Nele Stuhler zeigt "Gaia am Deutschen Theater" unter der Regie von Sarah Kurze, während Lukas Bärfuss mit "Verführung" unter der Regie von András Dömötör auftritt.
Zehn Berlin-Premieren bilden das Gastspielprogramm. Nele Stuhler und Jan Koslowski bringen "Der kleine Snack" auf die Bühne, Marco Damghani präsentiert "Anouk & Adofa", Sasha Marianna Salzmann zeigt "Im Menschen muss alles herrlich sein", und Ariane Koch führt "Die toten Freunde (Dinosauriermonologe)" auf. Thomas Melle präsentiert "Ode", Rainald Goetz bringt "Johann Holtrop" und Kim de L’Horizon zeigt "Hänsel & Greta & The Big Bad Witch". Lasse Koch führt "Wilhelm Troll" auf und Caren Jeß präsentiert "Das Stillleben". Elfriede Jelinek ist mit "Sonne, los jetzt!" vertreten.
Zum Abschluss der Autor:innentheatertage findet ein Tag der Neuen Dramatik statt. Gemeinsam mit befreundeten Institutionen lädt das Deutsche Theater dazu ein, sich zu treffen und über den Stand der Autor:innenförderung auszutauschen. Nachmittags findet ein Vernetzungstreffen statt; abends präsentiert das DT-Ensemble brandneue Theatertexte in einem Leseparcours an besonderen Orten.
Drama-Tische bieten einen Dialograum für Autor:innen und Theaterschaffende. Ein Leseparcours des DT-Ensembles ermöglicht es, etablierte Autor:innen und Newcomer:innen kennenzulernen. Salons geben dem Publikum die Möglichkeit, in Gesprächen mit Regisseur:innen und Teams mehr über die Werke zu erfahren.
Der Eintritt zu allen Autor:innensalons und Gesprächen ist frei.
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