Doch niemand will es hören. Christian wird ausgegrenzt und ignoriert. Während er um die Wahrheit ringt, ist die Verwandtschaft weiterhin fest entschlossen, den Status quo zu erhalten und sich durch nichts aus der Ruhe bringen zu lassen. Aber der unliebsame Nestbeschmutzer denkt nicht daran aufzugeben – und die Stimmung kippt.
Die Familie ist Zufluchtsort, bietet Geborgenheit und Liebe. Sie kann aber auch ein Ort der Verleugnung und Gewalt sein. Wir werden ungefragt in sie hineingeboren, und wir werden sie nicht los. Basierend auf dem berühmten Film „Das Fest“ lotet die Theaterfassung in der Regie von Bettina Jahnke aus, inwieweit ein Neubeginn möglich ist, wenn das Schweigen aufhört und das Reden über die Vergangenheit beginnt.
Für diese Inszenierung gibt es Hinweise zu sensiblen Inhalten (Content Notes), die Sie HIER nachlesen können. für die Bühne bearbeitet von Bo hr. Hansen in der Übersetzung von Renate Bleibtreu.


