Präsentiert werden die während der Residenzen in den vergangenen zwei Spielzeiten entstandenen Stücke in szenischen Lesungen. Die Lange Lesenacht «Zwischen Tag und Nacht. Eine Lesereise mit Autor*innen aus der ganzen Welt», in der Gastgeber Albert Ostermaier ein internationales Netzwerk live und virtuell einlädt, die Weltlage poetisch zu skizzieren, bildet den Schlusspunkt der Festivalwoche.
Der Welt/Bühne Salon eröffnet die erste Festivaledition. Gemeinsam mit Schauspieler*innen des Ensembles werden Ausschnitte aus beiden in München entstandenen Arbeiten der ukrainischen Autorin Natalia Blok vorgestellt. Anschließend findet ein Gespräch zwischen dem Festivalmacher und Autor Albert Ostermaier und Natalia Blok statt. Mehr Informationen
Szenische Lesung «Das Pfannkuchenrezept der Nobelpreisträgerin» von Birute Kaputinskaitė, Litauen, wird ebenfalls präsentiert. Mehr Informationen
Eine Diskussion mit dem Titel «Machen Frauen anders Theater? – How female playwrights reshape the stage» bringt verschiedene Autorinnen zusammen, um ihre Perspektiven auszutauschen. Mehr Informationen
Das Beer Sheva Theater aus Israel bringt «Short Circuit – Ketzer» auf die Bühne. Die Autorin Noa Lazar-Keinan erzählt darin von der Überforderung einer modernen Familie. Mehr Informationen
Eine weitere szenische Lesung ist «Cumin. Das andere Leben» von Deepika Arwind aus Indien, gefolgt von «Die Langlebigen» von Oleksandr Seredin aus der Ukraine. Mehr Informationen
Das Gastspiel «I have a Drum» von Odile Gakire Katese aus Ruanda thematisiert die gesellschaftlichen Veränderungen durch die Kunst des Trommelns. Mehr Informationen
Die Lange Nacht zum Abschluss des Festivals bietet eine Plattform für verschiedene Stimmen und Sichtweisen aus der ganzen Welt. Albert Ostermaier führt durch den Abend und es gibt Gespräche mit den anwesenden Künstler*innen.


