Im Spital, einer Parabel auf unsere Welt, lässt sich die hilflose Poch behandeln und therapieren, ohne je zu erfahren, was ihr denn wirklich fehlt. Eine Reise durch ein Spital voller Absurdität und Verzweiflung bis zur besten Medizin schlechthin: dem Lachen.
Ariane Koch, geboren 1988 in Basel, studierte Bildende Kunst, Interdisziplinarität sowie vereinzelte Semester Philosophie und Theaterwissenschaft in Basel und Bern. Sie schreibt Theater-, Performance- und Prosatexte – manchmal in Kollaboration. Koch erhielt verschiedene Stipendien wie den Dramenprozessor, eine Hausautorschaft am Luzerner Theater, Aufenthaltsstipendien am Literarischen Colloquium in Berlin, am Cité internationale des Arts in Paris oder in London der Stiftung Landis & Gyr. Für ihren ersten Roman ‹Die Aufdrängung› wurde sie u. a. mit dem aspekte-Literaturpreis des ZDF 2021 ausgezeichnet, außerdem wird er aktuell in sieben Sprachen übersetzt. Ihr Stück ‹Die toten Freunde (Dinosauriermonologe)› erhielt den 1. Else Lasker-Schüler-Stückepreis 2022.
Interessant für Menschen ab 14+ mit englischen Übertiteln.


