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Tristan und Isolde

Uraufführung/Premiere am 27. Januar 2024
Die tragische Liebesgeschichte über den jungen Ritter aus Cornwall, von Wagner nicht ohne Bezüge auf sein eigenes Leben verfasst, bildet einen Wendepunkt in dessen musikalischem Schaffen. Die Oper markiert einen Schlüsselmoment in der europäischen Musikgeschichte, der die musikalische Moderne des 20. Jahrhunderts prägt.
© Claudia Heysel

Die schon im 13. Jahrhundert durch Gottfried von Straßburg überlieferte Legende überhöht Wagner nicht nur zur Hymne an die Nacht. Ausführende wie Publikum werden – vom ersten Erklingen dieses mystischen Akkords bis zu Isoldes Verklärung über der Leiche des Geliebten – in einen Kosmos entführt, dem man sich kaum entziehen kann. »Ertrinken, versinken, unbewusst – höchste Lust!«

Handlung in drei Aufzügen
Musik und Text von Richard Wagner
In deutscher Originalsprache mit zusätzlichen Übertiteln

Mitwirkende

Markus L. Frank(Musikalische Leitung)
Paul Lerchbaumer(Bühnenbild)
Yuri Colossale(Dramaturgie)
Iordanka Derilova(Schauspieler/in)
Anne Schuldt(Schauspieler/in)
Tilmann Unger(Schauspieler/in)
Barış Yavuz(Schauspieler/in)
Kay Stiefermann(Schauspieler/in)
Mathias Hausmann(Schauspieler/in)
Michael Tews(Schauspieler/in)
David Ameln(Schauspieler/in)
Pawel Tomczak(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 27. Januar 2024 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 04. Februar 2024
Sonntag, 18. Februar 2024
Sonntag, 25. Februar 2024
Freitag, 29. März 2024
Sonntag, 19. Mai 2024

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