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Die schmutzigen Hände

Uraufführung/Premiere am 06. April 2024
Der junge Hugo ist auf der Suche nach einem Sinn in seinem Leben und will mehr sein als der bürgerlich-aufgeklärte Sohn aus gutem Hause. Diese Suche führt ihn zu einem Auftragsmord an Hoederer, einer umstrittenen Führungspersönlichkeit der kommunistischen Bewegung.
© Thomas Ulrich

Als Sekretär lernt er Hoederer als charismatischen Menschen kennen und beginnt, dessen Argumentation und Handeln nachzuvollziehen. Erst als Hugo ein Verhältnis mit seiner Frau Jessica vermutet, bringt er Hoederer um. Zwei Jahre später wird er die Geschichte vor der Partei erzählen - und fordern, dass der Mord nicht aus Eifersucht, sondern aus politischen Motiven erfolgt ist.

In seinem 1948 uraufgeführten Stück stellt Sartre die Frage nach der Notwendigkeit des Totalitarismus und der Möglichkeit, ernsthaft die Welt zu verbessern, ohne sich die Hände schmutzig zu machen.

Kann sein, dass wir in der gleichen Partei sind, aber nicht aus denselben Gründen.

Mitwirkende

Konrad Schaller(Bühnenbild)
Micha Kaplan(Komponist/in)
Henrik Kuhlmann(Dramaturgie)
Johanna Freier(Regieassistenz)
Babette Bartz(Bühnentechnik)
Viola Kowski(Sounddesign)
Bastian Inglin(Schauspieler/in)
Klara Eham(Schauspieler/in)
Katharina Paul(Schauspieler/in)
Johanna Link(Schauspieler/in)
Frank Buchwald(Schauspieler/in)
Malin Steitz(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 06. April 2024 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 12. April 2024
Sonntag, 21. April 2024
Samstag, 27. April 2024

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