Felix Krakaus Neuinterpretation des antiken Mythos überführt die Erzählung in eine beinahe kontemporäre Familiengeschichte. Drei Geschwister trauern um den Verlust ihres Vaters und verhandeln die jeweiligen Verantwortlichkeiten immer wieder aufs Neue.
Drei Geschwister trauern um den Verlust ihres Vaters, sind sich nur in wenigen Dingen einig und verhandeln die jeweiligen Verantwortlichkeiten immer wieder aufs Neue. Dabei verknüpft Krakau unterschiedliche Bearbeitungen von Elektra (von Sophokles, Euripides bis zu Hofmannsthal) und flicht allgemeingültige Fragen nach den spezifischen Dynamiken familiärer Strukturen mit viel Humor in die Erzählung ein.
nach (und ein bisschen mit) Euripides, Hofmannsthal, Sophokles