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Elektra

Uraufführung/Premiere am 19. April 2024
Felix Krakaus Neuinterpretation des antiken Mythos überführt die Erzählung in eine beinahe kontemporäre Familiengeschichte. Drei Geschwister trauern um den Verlust ihres Vaters und verhandeln die jeweiligen Verantwortlichkeiten immer wieder aufs Neue.
© Marcel Urlaub

Drei Geschwister trauern um den Verlust ihres Vaters, sind sich nur in wenigen Dingen einig und verhandeln die jeweiligen Verantwortlichkeiten immer wieder aufs Neue. Dabei verknüpft Krakau unterschiedliche Bearbeitungen von Elektra (von Sophokles, Euripides bis zu Hofmannsthal) und flicht allgemeingültige Fragen nach den spezifischen Dynamiken familiärer Strukturen mit viel Humor in die Erzählung ein.

nach (und ein bisschen mit) Euripides, Hofmannsthal, Sophokles

Mitwirkende

Signe Krogh(Videodesign)
Peer Oscar Musinowski(Schauspieler/in)
Cornelius Meister(Musikalische Leitung)
Irene Theorin(Sänger/in)
Violeta Urmana(Sänger/in)
Simone Schneider(Sänger/in)
Pawel Konik(Sänger/in)
Matthias Klink(Sänger/in)
Sebastian Bollacher(Schauspieler/in)
Anna Matyuschenko(Schauspieler/in)
Lena Spohn(Schauspieler/in)
Alexander Efanov(Schauspieler/in)
Daniel Kaleta(Schauspieler/in)
Catriona Smith(Schauspieler/in)
Jenny Theisen(Bühnenbild)
Max Windisch-Spoerk(Komponist/in)
Lisa Kerlin(Dramaturgie)
Isabella Knöll(Schauspieler/in)
Alina Schaller(Schauspieler/in)
Til Schindler(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 19. April 2024 (Premiere / Uraufführung)

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