Sie macht sich auf den Weg und tritt eine Reise an, auf der ihre tiefsten Überzeugungen auf eine harte Probe gestellt werden. Sie erwartet einen reuigen Sünder anzutreffen. Doch de Rocher ist von seiner Unschuld überzeugt und leugnet seine grausamen Taten. Es geht um die großen Themen Schuld und Vergebung, Moral, Reue und vor allem um Menschlichkeit. Die Oper basiert auf dem gleichnamigen Buch von Sister Helen Prejean, einer amerikanischen Aktivistin gegen die Todesstrafe, die darin ihre Erfahrungen aus Begegnungen mit Todeskandidaten verarbeitete.
In dieser Aufführung gibt es Szenen, in denen sexualisierte Gewalt sowie eine Hinrichtung dargestellt wird.
Libretto von Terrence McNally.


