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Afzals Tochter

Uraufführung/Premiere am 03. Dezember 2017
Afzal ist gebürtiger Pakistani und erfolgreicher Taxiunternehmer in einer amerikanischen Großstadt. Als besorgter Vater sucht er einen geeigneten Ehemann für seine Tochter Zarina und findet in Eli, einem Konvertiten, die scheinbar perfekte Wahl.
© © Felix Grünschloß

Zunächst scheint das Familienoberhaupt mit seinem digitalen Ehearrangement tatsächlich Erfolg zu haben. Als Grenzgänger zwischen den Welten zeigt der junge Konvertit Verständnis und Interesse, als die kluge Zarina ihm erzählt, woran sie gerade schreibt: einem Buch über das wahre Leben des Propheten, seinen Kampf mit allzu menschlichen Leidenschaften und das lebensfremde Bild, das der Islam später von ihm zeichnete. Doch dann fällt dem strenggläubigen Vater das brisante Manuskript in die Hände …

Der als interkultureller Erfolgsautor am Broadway und in ganz Europa gefeierte Pulitzer-Preisträger Ayad Akhtar, Sohn pakistanischer Einwanderer in die USA, erzählt in seiner aktuellen explosiven Komödie mit viel Witz und Tempo von den Irrwegen des Glaubens und der Liebe und dem Aufeinanderprallen von Kulturen mitten in der Familie. Im November 2017 wurde er mit dem Nestroy Preis für das "Beste Stück – Autorenpreis" ausgezeichnet. Der junge Regisseur Robert Teufel arbeitete bereits am Nationaltheater Mannheim, Theater Münster, in Osnabrück und Frankfurt.

Mitwirkende

Friederike Meisel(Kostümbild)
Roland Marzinowski(Dramaturgie)
Benedict Kömpf(Theaterpädagogik)
Klaus Cofalka-Adami(Schauspieler/in)
Paula Skorupa(Schauspieler/in)
Marthe Lola Deutschmann(Schauspieler/in)
Sascha Tuxhorn(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 03. Dezember 2017 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 07. Dezember 2017
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Mittwoch, 03. Januar 2018
Samstag, 20. Januar 2018

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