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Antigone

Uraufführung/Premiere am 13. Januar 2019
In der Tragödie von Sophokles stehen weltliches Recht und göttliches Recht, Staatsraison und Geschwisterliebe gegenüber. Antigone widersetzt sich der grausamen Verfügung des neuen Herrschers Kreon und bestattet ihren Bruder, was sie ihr Leben kosten könnte.
© Arno Declair

Auf Zuwiderhandlung steht die Todesstrafe. Es ist Antigone, die Schwester der beiden Gefallenen, die sich der grausamen Verfügung widersetzt. Sie beruft sich auf das überzeitliches Recht der Götter, das über jedes menschliche erhaben ist, und bestattet ihren Bruder. Den eigenen Tod nimmt sie dafür in Kauf.

In Sophokles Tragödie, uraufgeführt vor rund 2500 Jahren, steht weltliches Recht gegen göttliches, Staatsraison gegen Geschwisterliebe, Ratio gegen Herz. Es sind Fragen nach Verantwortung, Moral und nach der Notwendigkeit eigenen Handelns, die Antigones Schicksal aufwirft. Ihnen wird Lilja Rupprecht gemeinsam mit Schauspieler*innen des RambaZamba Theater, des DT und einem Bürger*innen-Chor nachgehen.

Deutsch von Walter Jens. In einer Fassung von Lilja Rupprecht und Meike Schmitz.

Regie: Lilja Rupprecht. Bühne und Kostüme: Paula Wellmann. Chorleitung: Bernd Freytag. Musik: Romain Frequency. Dramaturgie: Meike Schmitz.

Mitwirkende

Juliana Götze(Schauspieler/in)
Aaron Smith(Schauspieler/in)
Jonas Sippel(Schauspieler/in)
Zora Schemm(Schauspieler/in)
Manuel Harder(Schauspieler/in)
Lisa Hrdina(Schauspieler/in)
Paula Wellmann(Kostümbild)
Romain Frequency(Komponist/in)
Meike Schmitz(Dramaturgie)
Bernd Freytag(Musikalische Leitung)
Cherry C. Lewis(Ensemble)
Guenter Schmidt(Ensemble)
Waltraut Wollin(Ensemble)

Spielzeiten

Sonntag, 13. Januar 2019 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 17. Januar 2019
Dienstag, 22. Januar 2019
Montag, 11. Februar 2019
Donnerstag, 28. Februar 2019

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