"New World" (Uraufführung) von Robert Binet entfaltet sich im Augenblick der Schöpfung des Alls, wo Feuer, Wasser, Erde und Wind aufeinanderprallen. Inspiriert von drei Kompositionen des New Yorker Komponisten Nico Muhly, verbindet Binet außergewöhnliche Geschichten über das Universum mit unserer Realität. Er zählt zu den vielversprechendsten Talenten seiner Generation und hat bereits als Hauschoreograph beim National Ballet of Canada gearbeitet.
Die Musik umfasst „Four Studies“ und „Honest Music“ für zwei Solo-Violinen und Streichorchester sowie „Quiet Music“ für Klavier von Nico Muhly.
"The Way Ever Lasting" (Uraufführung) von Natalia Horecna thematisiert die Suche nach spiritueller Erhöhung und dem Gleichgewicht von Gut und Böse. Horecna, die mit ihren Choreographien oft gesellschaftliche Themen behandelt, beschreibt ihre neue Arbeit als einen Weg, der niemals enden möge. Sie versucht, mit den „Augen des Herzens“ in Räume vorzudringen, die ungeahnte Freiheit eröffnen.
Die Musik in diesem Stück umfasst unter anderem „Chanson du Matin“ von Claude Vivier und „Adagio e piano sempre“ von Johann Sebastian Bach.
"Fantaisies" (Uraufführung) von Remus Şucheană wird von der 6. Sinfonie von Bohuslav Martinů begleitet. Der Choreograph erklärt, dass die Musik ihn sofort gefangen genommen hat und er sie als Basis für sein neuestes Werk gewählt hat. Seit 2016/17 leitet Şucheană das Ballett am Rhein und präsentiert mit "Fantaisies" sein drittes Werk als Choreograph.


