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Die Antigone des Sophokles von Bertolt Brecht

Uraufführung/Premiere am 12. Januar 2019
Auch nach 2500 Jahren ist noch kein Ende in Sicht: Bis heute wurde die Antigone des Sophokles in unzähligen Übersetzungen, Inszenierungen und Bearbeitungen immer wieder neu interpretiert. Die Erzählung von zwei Brüdern, denen ungleiche Bestattung zuteilwird, und deren Schwester Antigone, die sich in der Folge mit dem Staat überwirft, faszinierte auch Bertolt Brecht.

Frage mit Brechts Text: Woran glauben wir so sehr, dass wir bestehende Gesetze brechen wollen und müssen? Welche Gesetze und Systeme kann man heute überhaupt noch verletzen? Wie hoch ist der Preis für Freiheit? Und woher eigentlich kommt unser langanhaltendes Bedürfnis nach Heldinnen und Helden?

Mitwirkende

Wiebke Bachmann(Bühnenbild)
Isabel Waluga(Kostümbild)
Tobias Kluge(Dramaturgie)
Aysima Ergun(Schauspieler/in)
Lorenz Grabow(Schauspieler/in)
Oscar Hoppe(Schauspieler/in)
Aniol Kirberg(Schauspieler/in)
Skye MacDonald(Schauspieler/in)
Maximilian Paier(Schauspieler/in)
Leon Maria Spiegelberg(Schauspieler/in)
Enno Trebs(Schauspieler/in)
Annina Walt(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 12. Januar 2019 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 13. Januar 2019
Freitag, 18. Januar 2019
Samstag, 19. Januar 2019
Sonntag, 20. Januar 2019

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