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Demetra

Uraufführung/Premiere am 18. März 2023
Die Erde hat ihren Mythos eingebüßt. Der industrielle Rohstoffabbau hat den göttlichen Funken genommen, doch vielleicht können wir einen neuen Umgang mit der Erde lernen, die im antiken Griechenland der Göttin Demeter zugeschrieben wurde.
© Isabel Machado Rios

Als Göttin der Fruchtbarkeit hing die Ernährung der Welt von ihrer Gunst ab. Auch die Rolle der Mutter und Versorgerin wurde in dieser Gottheit personifiziert. Ein dankbares Feld für Choreografin Anat Oz, die in ihren Arbeiten verborgene Wahrheiten und Winkel menschlicher Beziehungen erforscht.

Der isländische Tänzer und Choreograf Frank Fannar Pedersen kreiert neben Auftragswerken für Tanzcompagnien und Festivals auch Installationen und Parcours, die sich mit der Landschaft eines bestimmten Ortes auseinandersetzen.

Crossed in Gold

Choreografie, Bühne und Kostüm: Anat Oz
Musik: F. Chopin, Ari Jacob
Licht: Thomas Ratzinger
Ton: Max Kallien
Dramaturgie: Steven Markusfeld

Fields of Asphodel

Choreografie, Bühne und Kostüm: Frank Fannar Pedersen
Choreografische Mitarbeit: Javier Rodriguez Cobos
Musik: Laurie Anderson, Greg Haines, Kronos Quartett

Mitwirkende

Anat Oz(Choreografie)
Frank Fannar Pedersen(Choreografie)
Ari Jacob(Komponist/in)
Thomas Ratzinger(Lichtdesign)
Max Kallien(Sounddesign)
Steven Markusfeld(Dramaturgie)
Holly Brennan(Tänzer/in)
Yu-Chi Chen(Tänzer/in)
Eleonora Robson(Tänzer/in)
Inwoong Ryu(Tänzer/in)
Dex van ter Meij(Tänzer/in)
Tanit Cobas(Tänzer/in)
Einav Kringel(Tänzer/in)
Alessio Monforte(Tänzer/in)
Chiara Rontini(Tänzer/in)
Joonatan Zaban(Tänzer/in)

Spielzeiten

Samstag, 18. März 2023 (Premiere / Uraufführung)

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