Wie in seinem Jahrhundertroman Berlin Alexanderplatz gelingt es Alfred Döblin, den Sound der Großstadt einzufangen. Die Gesellschaft, die er über mehrere Jahrzehnte portraitiert, ist im Umbruch – der fortschreitende Kapitalismus bringt Reichtum für einige und vergisst viele. Der Kampf ums Überleben ist gnadenlos: Pardon wird nicht gegeben.
Bühnenfassung Eberhard Petschinka
Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Thomas Dreißigacker
Kostüme: Maria Roers
Video: Stefan Bischoff
Musik: Knut Jensen
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Lea Goebel
Das Bild zeigt Alfred Döblin.

