Mit seinem Abend De Man in Europa 2017 begeisterte Lucas De Man beim Festival Grenzenlos Kultur. Im Zentrum der Arbeit standen die heutigen Visionäre Europas. Jetzt begibt er sich mit seiner Gruppe Neue Helden auf die Suche nach der Demokratie 3.0. In der Live-Recherche-Performance gehen sie den Fragen nach: Wo kommt die Demokratie eigentlich her? Wie sieht unsere Demokratie heute aus und was sollte sich ändern? Welche Ideen und Initiativen gibt es, um diese neue Demokratie zu verwirklichen?
Die Besucherinnen erwarten kein Vortrag, die Suche nach der Demokratie 3.0 findet zusammen mit dem Publikum statt. Jeder im Saal kann ihren/seinen Standpunkt äußern und Ideen teilen. Innerhalb von drei Jahren wird diese internationale Koproduktion in achtzehn europäischen Ländern zu sehen sein. Für die deutschsprachige Erstaufführung haben sich die Neuen Helden mit Ensemblemitgliedern zusammen geschlossen.
„Die Macher lassen keine Chance ungenutzt, um das Publikum zu aktivieren. Am Anfang müssen Sie kurz mit einem unbekannten Nachbarn darüber sprechen, wie man über Demokratie denkt. Und von da an, geht es im Crescendo. [...] Auf diese Weise macht das Publikum eine physische Erfahrung, was Demokratie bedeuten kann: sich gegenseitig Vorschläge anhören, abstimmen und deutlich machen, worin man sich wiederfinden kann oder nicht.“ (De Morgen)
Weitere Informationen auch unter: insearchofdemocracy.com
Eine Live-Recherche-Performance von Lucas De Man, Sarah Eisa, Willy Thomas, Niels Kuiters, Jasper van den Berg, Eva Meijering und Saar Vandenberghe.
Eine Produktion von New Heros, Het Zuidelijk Toneel und ARSENAAL/LAZARUS. Ein Pilotprojekt von IN SITU. In Koproduktion mit Oerol und Theater aan Zee.
Künstlerische Leitung: Lucas De Man. Musik: Niels Kuiters. Licht: Maarten Snoeck / David Neumann. Recherchen: Jasper van den Berg. Dramaturgie: Sarah Eisa, Piet Menu, Jörg Vorhaben.


