„Die unsichtbare Hand“ wurde 2016 erstmalig in Deutschland aufgeführt und stammt aus der Feder des Pulitzer-Preisträgers Ayad Akhtar. Der Amerikaner mit pakistanischen Wurzeln gehört zu den bedeutendsten US-amerikanischen Autoren der Gegenwart. Eines seiner Hauptinteressen gilt der Macht und den Strukturen des Finanzmarktes. „Ich glaube, man kann heutzutage nicht mehr verstehen, was es heißt, ein Mensch zu sein, ohne das Finanzgeschäft zu kennen“, äußerte er noch im Februar dieses Jahres in einem Interview. Neben der außergewöhnlichen Thematik zeichnen pointierte Dialoge und spannende Figurenkonstellationen „Die unsichtbare Hand“ aus.
Inszenierung Jörg Gade
Ausstattung Hannes Neumaier

