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Die Welt von Heute und Gestern

in Vaganten Bühne
Uraufführung/Premiere am 25. November 2025
Europa hat im Laufe seiner Geschichte viele Facetten gezeigt, von der Wiege der Demokratie bis hin zu Kolonialismus und Kriegen. Heute steht der Kontinent vor der Herausforderung, eine gemeinsame Identität innerhalb der Europäischen Union zu finden.
© Vagantenbühne Berlin

Lars Georg Vogel befragt ausgehend von Stefan Zweigs “Die Welt von Gestern” die europäische Idee und Identität. Was bedeutet uns Europa in Zeiten, in denen unsere Gesellschaften nach Rechts rücken? Welche historischen Kontinuitäten lassen sich anhand der vergangenen Jahre nachzeichnen?

Neben Stefan Zweigs Texten werden auch andere Stimmen zu Wort kommen. Auf humorvolle Weise, aber auch mit klarer Haltung versucht der Abend Antworten auf die Frage zu finden: Quo vadis Europa?

Mitwirkende

Victoria Findlay(Schauspieler/in)
Urs Stämpfli(Schauspieler/in)
Clara Wanke(Kostümbild)
Fyn Robin Grajetzky(Sounddesign)
Marion Tuor(Videodesign)
Daniela Guse(Dramaturgie)
Alexander Schatte(Regieassistenz)
Veronika An Kenzler(Regieassistenz)
Janis Willhausen(Lichtdesign)
Frederik Wohlfarth(Lichtdesign)

Spielzeiten

Dienstag, 25. November 2025 (Premiere / Uraufführung)

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