Nicht nur Klassikfans kennen die ebenso schrill-absurden wie klanglich beeindruckenden Koloraturen der Rache-Arie der Königin der Nacht, das lustige Vogelfängerlied, Taminos romantische Bildnis-Arie und das Hohelied der Liebe zwischen Menschen egal welchen Standes. Ein Werk, das seine Anziehungskraft und sein Geheimnis zwischen Märchen, Gleichnis, Initiationsgeschichte, Wiener Vorstadtbühnenrummel und Menschheitsmysterium bewahrt.
Konrad Junghänel setzt seinen Wiesbadener Mozart-Zyklus fort. Carsten Kochan inszeniert das Singspiel als Aufführung für die ganze Familie.
Musikalische Leitung liegt bei Konrad Junghänel, während die Regie von Carsten Kochan übernommen wird. Die Bühne stammt von Matthias Schaller und Susanne Füller, die Kostüme sind ebenfalls von Susanne Füller. Klaus Krauspenhaar ist für das Licht verantwortlich, Gérard Naziri für das Video, und der Chor wird von Albert Horne geleitet. Die Dramaturgie liegt in den Händen von Regine Palmai.

