In Anton Tschechows »Drei Schwestern« reden die Menschen darüber, dass man sie bald vergessen wird und dass nichts im Leben Bestand hat. Sie reflektieren über vergangene Kriege und die Suche nach einem sinnvollen Leben.
Früher war es fürchterlich, heute geht es besser, aber es ist noch nicht gut, irgendwann wird das Leben der Menschen einen Sinn machen und glücklich sein, irgendwann, jetzt kann es noch nicht sein, aber wenn wir wieder in Moskau wären, hätten wir vielleicht ein erfüllteres Leben.
Das Stück hat seine Uraufführung am 31. Januar 1901 im Moskauer Künstlertheater erlebt.