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Eine Art Liebeserklärung

in Werkstatt
Uraufführung/Premiere am 20. Oktober 2018
Faye ist glücklich mit Eric verheiratet. Doch als ihr Schüler Tommy, der noch nicht weiß, wie seine Zukunft aussieht, Fayes Aufmerksamkeit auf sich zieht, wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt. Die Geschichte thematisiert die Herausforderungen und Konsequenzen einer unmöglichen Liebeserklärung.

Nach dem erfolgreichen Abend „We have a situation here“ mit Kurzstücken von Neil LaBute wird nun sein Stück über eine unmögliche Liebeserklärung aufgeführt. Dabei wirft der Autor nicht nur Fragen zu den persönlichen Konsequenzen einer Affäre zwischen Lehrerin und Schüler auf, sondern beschäftigt sich auch mit dem unterschwelligen Rassismus unserer scheinbar aufgeklärten Gesellschaft.

Gerade neu im Ensemble angekommen, stellt sich Anne Simmering mit diesem Monolog erstmals dem Publikum vor. Als Faye stellt sie die Frage: Wie viel wiegt eine Lüge? Und Fayes Antwort ist ganz konkret.

Oliver Vorwerk war Schauspieler am Schauspielhaus Bochum, dem Theater des Westens in Berlin, dem Theater Bremen und dem Theater Köln. Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Günter Krämer, Claus Peymann und Werner Schroeter. Ab Anfang der 90er Jahre begann er, zunächst am Staatstheater Mainz, selbst Regie zu führen. 1997 und 1998 wurden seine Produktionen „Die Eroberung des Südpols“ von Manfred Karge und „Gärten des Grauens“ (UA) von Daniel Call zu den Bayerischen Theatertagen eingeladen und letztere auch mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Seit 2010 arbeitet er regelmäßig und erfolgreich am Theater Konstanz. Hier inszenierte er u.a. die Uraufführung von Eva Rottmanns „Die toten Tiere“, sowie „Der gestiefelte Kater“ nach Ludwig Tieck und „Das Spiel ist aus“ von Sartre. 2014/15 inszenierte er „Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas“ von Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky, 2015/2016 „Ritter, Dene, Voss“ von Thomas Bernhard. 2015/2016 eröffnete er die Spielzeit am TAK Theater in Liechtenstein mit „Gilgamesh“ nach Raoul Schrott. In der Spielzeit 2017/2018 inszenierte er „Aby Warburg. Gespräche mit einem Nachtfalter“ von Gerd Zahner.

REGIE Oliver Vorwerk
AUSSTATTUNG Christine Bertl
DRAMATURGIE Miriam Fehlker

Mitwirkende

Anne Simmering(Schauspieler/in)
Christine Bertl(Bühnenbild)
Miriam Fehlker(Dramaturgie)

Spielzeiten

Samstag, 20. Oktober 2018 (Premiere / Uraufführung)

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