Oder doch: Drei Figuren, die einen Wettbewerb gewonnen haben und die wild entschlossen sind, eine Aufgabe zu übernehmen. Welche Aufgabe? Das ist die Frage. Und eine Putzkraft betritt das Museum, die glaubt, sie sei die geborene Regisseurin. Und tatsächlich verliest sie ein umwerfendes poetologisches Programm.
In einer Zeit, in der das Theater dringend politische Komödien braucht, hat die junge Autorin Miroslava Svolikova ein Endspiel entworfen - zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine Farce, sprachlich verspielt, rhythmisiert, urkomisch. Versteht sich selbst, dass das Hologramm seine liebe Mühe hat, diese Geschichten zu erzählen. Das Stück wurde 2017 in Wien uraufgeführt.
Inszenierung Cornelia Maschner, Bühne Paulina lmmig, Kostüme Svea Schiemann, Musikkomposition u. Einstudierung Michael Lieb, Choreografie Nasra Belina Mohammed-Ali.

