Die Australierin Peggy Glanville-Hicks (1912–1990) gilt als eine der spannendsten Komponistinnen des englischsprachigen Raums. Ihre 1954 uraufgeführte Oper The Transposed Heads nach Thomas Manns gleichnamiger Novelle zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Tonsprache aus, die dank eines reichhaltigen Schlagwerk-Einsatzes von einem exotisch anmutenden Puls angetrieben wird.
Text von der Komponistin nach Thomas Manns gleichnamiger Novelle. In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Produktion des Oberösterreichischen Opernstudios.
Musikalische Leitung Leslie Suganandarajah. Inszenierung Gregor Horres. Bühne und Kostüme Jan Bammes. Dramaturgie Christoph Blitt.

