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Gelbes Gold

in Vaganten Bühne
Uraufführung/Premiere am 14. Dezember 2022
In einer verlassenen Kleinstadt in Deutschland sucht Fritz, ein leidenschaftlicher Imbissbesitzer, nach dem perfekten Pommes-Frites-Rezept. Seine Partnerin Mimi und die Rückkehr seiner Tochter Ana bringen Veränderungen mit sich, die das Beziehungsgeflecht der Bewohner auf den Kopf stellen.
© Niels Wehr

Mimi, seine Partnerin und Unterstützerin, die auch endlich mal ihren eigenen Wünschen nachgehen will. Juli, die den Weg aus der Kleinstadt sucht und doch den Absprung nicht schafft.

Und Ana, Fritz‘ Tochter, die den Ort vor Jahren verlassen hat, um zu studieren, die Welt zu sehen, und nun als vertrauter Fremdkörper aus der Großstadt wieder zurückkehrt. Ihre Ankunft schlägt Wellen wie ein Kieselstein in einer Pfütze, wirbelt Staub auf, der sich längst gesetzt hatte, entdeckt ein Beziehungsgeflecht, das ebenso von Entfremdung wie von Zärtlichkeit geprägt ist. Die Veränderungen, die Ana auslöst, sind nicht groß in dieser Schwebe zwischen Tatendrang und Machtlosigkeit – und doch gehen sie an niemandem spurlos vorbei, nicht zuletzt an Ana selbst. Was bleibt, ist das gelbe Gold: Rapsfelder, Sandboden, zischende Pommes in der Fritteuse.

Fabienne Dür studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Ihr Debütstück "Gelbes Gold" erzählt einfühlsam von Menschen, ihren Träumen, ihren Realitäten und ihrer Suche nach Leben jenseits von Kleinstadtenge oder Großstadteinsamkeit.

Mitwirkende

Ana Sander(Schauspieler/in)
Fritz Theissen(Schauspieler/in)
Juli Gogg(Schauspieler/in)
Hannah von Peinen(Schauspieler/in)
Clara Wanke(Bühnenbild)
Lea Mantel(Dramaturgie)
Alexander Schatte(Bühnentechnik)
Malte Hurtig(Lichtdesign)
Henry Mampe(Bühnentechnik)

Spielzeiten

Mittwoch, 14. Dezember 2022 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 15. Dezember 2022
Samstag, 17. Dezember 2022

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