Der Protagonist Gospodin versucht, aus einer kapitalistischen Gesellschaft auszubrechen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Doch seine Utopie wird von der Eigennützigkeit seiner Freunde und dem plötzlichen Geldsegen auf die Probe gestellt.
Der Versuch, seine Utopie von einem selbstbestimmten, antikapitalistischen Leben in die Tat umzusetzen, konfrontiert ihn nicht nur mit dem Unverständnis, sondern auch mit der Eigennützigkeit der eigenen Freunde. Und plötzlich steht Gospodin ganz alleine da. Allein und frei und glücklich. Aber dann gerät er unverhofft an eine Tasche voller Geld und wird nicht nur für seine Freunde, sondern auch für die Polizei interessant.
Regie: Roscha A. Säidow Bühne: Paul Faltz, Kostüme: Jelena Miletic, Dramaturgie: Johanna Vater.