„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Mit diesen Worten beginnt der vielleicht bekannteste deutsche Text, den kaum jemand gelesen hat. Es ist an der Zeit, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen und ihre Bedeutung zu erforschen.
Unsere Grundrechte wie die Unantastbarkeit der Menschenwürde, die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die Gleichheit, Glaubens- und Meinungsfreiheit gehören längst zu unserem Selbstverständnis. Aber die Selbstverständlichkeit, mit der wir uns darauf stützen, muss neuen Auslegungen und Angriffen standhalten.
Friederike Schubert, Paul Pötsch und Albrecht Schrader begeben sich gemeinsam mit Schauspieler*innen aus dem Ensemble und einer Liveband auf Expedition, um die Bedeutung dieses grundlegenden Textes zu erforschen. Sie erzählen Geschichten von der Utopie der Gleichheit und von dem, was ein paar Worte – heimlich, still und leise – jeden Tag für uns tun.