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Uraufführung/Premiere am 11. März 2017
Wo bin ich zu Hause? Diese Fragen nach Zugehörigkeit und Identität werden in einem faszinierenden Tanzstück behandelt. Es geht um die Bedeutung von Familie, Tradition und das Gefühl, Teil eines Volkes zu sein.

Ist „Zuhause“ meine Wohnung? Meine Stadt? Mein Sprachraum? Oder vielleicht die ganze westliche Welt? In der virtuellen Welt von sozialen Netzwerken scheinen die physischen Grenzen und Barrieren weniger greifbar. Haben heute diese geografischen Definitionen von „Zuhause“ überhaupt noch Bestand?

Und ist, wer jenseits der Grenzen meines Zuhauses lebt, eigentlich ein Fremder? Oder sind diese Grenzen bloße Illusion oder Selbsttäuschung?

Wir kennen alle Momente im Leben, in denen wir uns ausgeschlossen gefühlt haben; in denen wir uns gefragt haben: gibt es einen anderen Ort, ein anderes Umfeld, wo wir uns wohler, zugehörig und eher zu Hause fühlen würden?

Der Tanz ist für uns die großartigste Form, Reflexionen über diese Themen auf ungewöhnlich-faszinierende Art und Weise für Sie auf die Bühne zu zaubern.

Mitwirkende

Dan Pelleg(Choreografie)
Marko Weigert(Choreografie)

Spielzeiten

Samstag, 11. März 2017 (Premiere / Uraufführung)

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