Doch am Ende feiern alle ein gemeinsames »Frieden« stiftendes Bankett. Rossinis musikalisch vielfarbiges, hochvirtuoses Satire-Stück versammelt in einer scheinbar harmlosen Hotel-Situation die politischen Mächte Europas in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Dramma giocoso in einem Akt Libretto von Giuseppe Luigi Balloco. In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.
Musikalische Leitung Francesco Lanzillotta. Inszenierung Laura Scozzi. Bühnenbild Natacha Le Guen de Kerneizon. Mitarbeit Bühnenbild Isabelle Girard Donnat. Kostüme Fanny Brouste. Licht Fabio Antoci. Video Stéphan Broc. Choreografie Olivier Sferlazza. Chor Cornelius Volke. Dramaturgie Juliane Schunke.
Sächsische Staatsopernchor Dresden. Sächsische Staatskapelle Dresden.
Dresdner Erstaufführung.
Werkeinführung (kostenlos) 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller.


