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Iphigénie en Tauride

in Stadttheater Bern
Uraufführung/Premiere am 14. Mai 2023
Der ewige antike Kreislauf aus Fluch, Opfer und Blutvergießen ist der Atriden-Familie eingeschrieben. Iphigénie steht als Oberpriesterin auf der Insel Tauris vor der Pflicht, ihren Bruder Orest zu opfern, während dieser von Schuldgefühlen geplagt wird. Erst das Einschreiten der Göttin Diana kann den Fluch bannen und den reuigen Menschen die Schuld vergeben.
© Bühnen Bern

Nicht einmal eine Ouvertüre braucht der Ende des 18. Jahrhunderts so umjubelte wie umstrittene Reformkomponist Christoph Willibald Gluck, um in den mythologischen Stoff und die stürmische Gefühlswelt Iphigénies einzuleiten: Mit dem Auftakt zu seiner Oper Iphigénie en Tauride schafft er es, das Publikum sofort in den Bann seiner zerrissenen Titelheldin zu ziehen.

Die junge italienische Opernregisseurin Silvia Paoli gibt mit Glucks zeitloser Oper ihr Debüt; als Titelheldin wird Ensemblemitglied und Publikumsliebling Masabane Cecilia Rangwanasha zu erleben sein.

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Mitwirkende

Sebastian Schwab(Musikalische Leitung)
Lisetta Buccellato(Bühnenbild)
Alessio Rosati(Kostümbild)
Bernhard Bieri(Lichtdesign)
Rebekka Meyer(Dramaturgie)
Zsolt Czetner(Ensemble)

Spielzeiten

Sonntag, 14. Mai 2023 (Premiere / Uraufführung)

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