In 'Konstellationen' erzählt Nick Payne von der Beziehung zwischen Marianne, einer Quantenphysikerin, und Roland, einem Imker. Ihre Geschichte entfaltet sich in verschiedenen Variationen und thematisiert die Fragilität von Beziehungen sowie den Wert des Augenblicks.
Nick Payne erzählt die Geschichte von Marianne, einer Quantenphysikerin, und Roland, einem Imker, im Möglichkeitsmodus. Was sich abspielt zwischen ihnen erscheint real und fiktiv zugleich. Ihre Geschichte verläuft in immer neuen Variationen. Payne durchbricht die zeitliche Linearität, lässt seine Figuren in vergangene Situationen zurückspringen und neuerlich szenisch Anlauf nehmen. So wird Konstellationen zu einem berührenden Spiel um Freiheit und Ohnmacht, Zufall und Sinn. Und zu einem Plädoyer für den Wert des Augenblicks.
Inszenierung: Roman Kurtz Bühne und Kostüme: Denise Schneider Musik: Martin Spahr Dramaturgie: Cornelia von Schwerin