Eine Schauspielerin mit Engelsflügeln rettet den einen und verlässt den anderen, eine Ärztin opfert sich im Beruf auf, ein Mädchen treibt ziellos durch die Straßen. Der Tod gesellt sich zu ihr, gibt ihr den Abschiedsbrief ihres Vaters. Er weiß als Einziger immer, was zu tun ist, erledigt seine Arbeit – effizient und professionell. Spät (zu spät) treffen in der „Bar a nox“ (fast) alle aufeinander. Betrunken spazieren sie durch den Friedhof ihrer Träume.
In der Morgendämmerung setzt sich die Freiheitstatue zu dem Mädchen. Nach 130 Jahren ist sie auf der Suche nach ein bisschen tatsächlicher Freiheit.
Nacht ohne Sterne erzählt vom Dünnerwerden der Zivilisationsdecke in einer Zeit, in der terroristische Gewalt und soziale Ungleichheit Rechtspopulisten in die Hände spielen und die Gesellschaft sehr zerrissen scheint.

