Also zieht er los und hangelt sich von Aufstiegschance zu Aufstiegschance. Sowohl in der Liebe als auch im Geschäft ist Peer Gynt sich immer am nächsten. Alles wird Mittel zum Zweck und die Selbstverwirklichung geht auf Kosten anderer. Doch was findet man eigentlich, wenn der Blick immer nach oben und nie nach innen gerichtet ist?
Der Regisseur Martin G. Berger wird für Oberhausen einen „Peer Gynt“ mit viel Musik auf die Bühne bringen. Seine Arbeiten, die von Oper bis Musical reichen, sind dabei gleichermaßen unterhaltsam wie herausfordernd und werfen immer einen aktuellen Blick auch auf altbekannte Stoffe.

