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Richard III.

in Akademietheater
Uraufführung/Premiere am 21. November 2025
Richard, Herzog von Gloucester, ist hässlich und missgebildet und will „ein Bösewicht werden“. Sein erklärtes Ziel ist die Erringung der Königskrone und darüber die absolute Herrschaft.
© Tommy Hetzel

Eine ebenso brutale wie faszinierende Figur, in der sich die Erotik der Macht und die Faszination des Bösen vereinen: William Shakespeare hat 1593 mit Richard III. einen der größten Verführer der Theaterliteratur geschaffen, einen schauspielernden Politiker und zynischen Machiavellisten, einen Alleinherrscher, dessen geistige und politische Erben bis zum heutigen Tag ihr Unwesen treiben.

In der Übersetzung von Thomas Brasch, in einer Fassung von Thomas Jonigk.

Mitwirkende

Wolfgang Menardi(Bühnenbild)
Katrin Aschendorf(Kostümbild)
Daniel Nerlich(Komponist/in)
Johannes Traun(Videodesign)
Max Wesener(Videodesign)
Marcus Loran(Lichtdesign)
Thomas Jonigk(Dramaturgie)
Sarah Viktoria Frick(Schauspieler/in)
Dorothee Hartinger(Schauspieler/in)
Katharina Lorenz(Schauspieler/in)
Dörte Lyssewski(Schauspieler/in)
Nicholas Ofczarek(Schauspieler/in)
Sylvie Rohrer(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 21. November 2025 (Premiere / Uraufführung)

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