»Rigoletto« begründete Giuseppe Verdis Weltruhm als unumschränkter Herrscher über die italienische Oper. Er selbst glaubte, nie wieder etwas so Schönes schaffen zu können. Die auf Grundlage von Victor Hugos atmosphärischem Drama »Le roi s’amuse« komponierte Oper vereinigt alle Elemente, die das Opernpublikum um 1851 liebte und die auch heute noch begeistern: eine zynische Außenseiterfigur inmitten von Lust und Gewalt, Schuld und Unschuld. In der Inszenierung des Wiener Theaterdirektors und Regisseurs Herbert Föttinger zeigt das Gärtnerplatztheater eines der berührendsten und gleichsam schauerlichsten Werke der Opernliteratur.
Libretto von Francesco Maria Piave Nach dem Melodrama »Le roi s’amuse« von Victor Hugo
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Musikalische Leitung: Anthony Bramall / Andreas Kowalewitz
Regie: Herbert Föttinger
Choreografie: Karl Alfred Schreiner
Bühne: Walter Vogelweider
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Michael Heidinger
Choreinstudierung: Pietro Numico
Dramaturgie: Fedora Wesseler.
Das Bild zeigt Giuseppe Verdi.

