Kasimir wurde gerade abgebaut, während seine Braut Karoline noch Arbeit hat. Schürzinger schwooft mit ihr los, doch auch ihr Chef, Kommerzienrat Rauch, hat ein Interesse an ihr.
Die blutjunge Elli, besonders vergnügungssüchtig, würde dieses Interesse gern auf sich umlenken. Merkl Franz und seine Erna schimpfen aufs System und auf die Frauen, sodass Kasimir nicht so ganz allein traurig sein muss. Und alle irren lärmend über das Oktoberfest und plärren nach einem Stück vom Glück.
Christoph Mehler inszeniert Horváths Volksstück als einen Rummelplatz der Gefühle, der sich unmerklich einem Totentanz annähert.