Furcht und Ekel: Das Privatleben glücklicher Leute
in
Schauspiel Köln
Uraufführung/Premiere am 09. Dezember 2015
Basierend auf Augenzeugenberichten und Zeitungsnotizen hat der Dramatiker Dirk Laucke eine Collage aus 22 Szenen geschrieben. Die Stücke thematisieren alltäglichen Rassismus und die gefährliche Kontinuität rechten Denkens in unserer Gesellschaft.
Die Geschichten von Danny und Rille, die einfach mal selbst für Ordnung sorgen wollen, oder von Karl, der sich auf einer Flughafentoilette unversehens vor die Entscheidung gestellt sieht, einen illegalen Flüchtling zu decken oder zu verraten. Eine Studie über den alltäglichen Rassismus und die gefährliche Kontinuität rechten Denkens mitten in unserer Gesellschaft.