Das eigene Leben anhalten und von vorne beginnen – wer wünscht sich das nicht? Hannes Kürmann wird diese Möglichkeit geboten und kehrt immer wieder in die Nacht der ersten Begegnung mit seiner Frau Antoinette zurück. Das Stück spielt mit den großen menschlichen Lebensungewissheiten und stellt die Frage nach Schein und Sein unserer Existenz.
„Ich weigere mich zu glauben, dass unserer Biographie nicht anders ausgehen könnte.“ Max Frisch (1911-1991) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker, Essayist und Architekt. Neben seinen drei großen Romanen Homo Faber, Stiller und Mein Name sei Gantenbein wurden auch seine dramatischen Werke enorm populär. Frisch verbindet autobiographische Erlebnisse aus seinem rastlosen Leben gezielt mit Fiktionalem.
Regie/Bühne: Philipp J. Neumann
In Kooperation mit dem Neuen Theater Burgau. Gefördert durch den Verband Freie Darstellende Künste Bayern.