Tschaikowsky suchte nach einem intimen, aber kraftvollen Drama. In Puschkins 'Eugen Onegin' findet er diese Erzählung, in der die verträumte Tatjana sich in den unsteten Onegin verliebt und eine Geschichte über die Unumkehrbarkeit von Entscheidungen und verpasste Liebe entfaltet.
Genau einen solchen Stoff sollte er dann mit Puschkins »Eugen Onegin« finden, in dem sich die verträumte Tatjana auf den ersten Blick in den unsteten Onegin verliebt. Dieser aber weist sie zurück und es entspinnt sich eine intime Geschichte über die Unumkehrbarkeit von Entscheidungen und verpasste Liebe.
Diese setzte Tschaikowsky in melancholisch berührende Musik und schuf damit die vielleicht erfolgreichste russische Oper.
Libretto von Konstantin S. Schilowsky und Peter I. Tschaikowsky nach Alexander S. Puschkins Versroman »Eugen Onegin« in russischer Sprache mit deutschen Übertiteln.