Ihr Vater Jacopo Fiesco, auch politisch ein erbitterter Gegner, hält sie in seinem Palast vor der Öffentlichkeit verschlossen. Dass Maria dort stirbt und ihre Tochter auf ungeklärte Weise verschwindet, facht nicht nur den Hass von Fiesco an, sondern schürt den politischen Konflikt der verfeindeten Parteien aufs Neue. Simon Boccanegra steht zeitlich und stilistisch zwischen Verdis großen Erfolgen Rigoletto, La traviata, Il trovatore und seinem Spätwerk. 1857 im venezianischen Opernhaus La Fenice uraufgeführt, arbeitete er das Werk fast 25 Jahre später für die Neuinszenierung an der Mailänder Scala 1881 radikal um.
Simon Boccanegra
Uraufführung/Premiere am 23. März 2019
Giuseppe Verdi beschreibt seine Oper Simon Boccanegra als düster und fesselnd. Die Geschichte dreht sich um den Korsaren Simon Boccanegra, der zum Dogen von Genua gewählt wird, um seine Geliebte Maria zu heiraten und ihre Tochter zu retten.

Mitwirkende
Daniel Montané(Musikalische Leitung)
Frank Hilbrich(Regie)
Volker Thiele(Bühnenbild)
Ina Karr(Dramaturgie)
Peter Meier(Lichtdesign)
Sebastian Hernandez-Laverny(Ensemble)
Peter Felix Bauer(Schauspieler/in)
Vida Mikneviciute(Schauspieler/in)
Derrick Ballard(Schauspieler/in)
Abdellah Lasri(Schauspieler/in)
Mickael Spadaccini(Schauspieler/in)
Stephan Bootz(Schauspieler/in)
Daniel Luis de Vicente(Schauspieler/in)
Valentin Anikin(Schauspieler/in)
Spielzeiten
Samstag, 23. März 2019
(Premiere / Uraufführung)
Montag, 25. März 2019
Sonntag, 07. April 2019
Sonntag, 14. April 2019
Mittwoch, 17. April 2019
Freitag, 03. Mai 2019
Montag, 27. Mai 2019
Freitag, 28. Juni 2019

