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Gräfin Mariza

Uraufführung/Premiere am 23. Februar 2020
Die Operette feiert ungarische Lebenslust und erzählt eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, die von genretypischen Irrungen und Wirrungen geprägt ist. Dabei wird auch ein zeitgenössischer, gesellschaftspolitischer Aspekt beleuchtet.
© Rupert Rieger

Logisch – ein bisschen Folklore muss sein. Aber auch ein zeitgenössischer, gesellschaftspolitischer Aspekt hat seinen Platz. „Die Operette braucht immer auch einen aktuellen gesellschaftspolitischen Bezug, wie Regisseurin Elke Maria Schwab erläutert: "Das hat schon Jacques Offenbach gefordert. Mein neuer dramaturgischer Zugang beschäftigt sich mit der Frage nach dem korrekten Umgang mit Minderheiten und der Spurensuche von ethnischem Bewusstsein und lässt vor allem auch jene zu Wort kommen, die es betrifft."

Die Musik von Kálmán wird unter der musikalischen Leitung von Gerald Karl und dem Orchester sINNfonietta umgesetzt – von melancholisch, dramatisch bis beschwingt, von ungarischer Volksmusik, temperamentvollen Csardasklängen bis zu Shimmy- und Foxtrott-Rhythmen der 20er Jahre.

Mitwirkende

Gerald Karl(Musikalische Leitung)
Daniel Morales Pérez(Choreografie)
Elias Morales Pérez(Choreografie)
Eva Maria Amann(Schauspieler/in)
Andreas Barth(Schauspieler/in)
Franziska Blaß(Schauspieler/in)
Frauke Burg(Schauspieler/in)
Martin Dreiling(Schauspieler/in)
Clemens Kerschbaumer(Schauspieler/in)
Georg Luibl(Schauspieler/in)
Harald Wurmsdobler(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 23. Februar 2020 (Premiere / Uraufführung)

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