Die Choreografie in »Avatars & Antiheroes« von Iván Pérez, Leiter des Dance Theatre Heidelberg, hinterfragt Heldenideale jetziger, vergangener und kommender Zeiten. Mit der überregional hochgelobten Eröffnungsproduktion des diesjährigen Heidelberger Stückemarkts, dem Zweipersonenstück »Das weiße Dorf« von Teresa Dopler, wird die Schönheit verpasster Möglichkeiten theatral ausgelotet.
Eröffnet wird der analoge Spielbetrieb im Marguerre-Saal mit Oscar Wildes Verwechslungskomödie »Ernst ist das Leben (Bunbury)«. In der Aula der Neuen Universität wird das Orchester nach vielen Monaten digitaler Konzert-Live-Streams das 8. Philharmonische Konzert wieder vor Publikum spielen. Weitere musikalische Angebote sind das Kinderkonzert und das Bachchor-Konzert.
Erweiterte Schutzmaßnahmen
Die Plätze sind reduziert, um die nötigen Abstände zu wahren. Die Vorstellungen dauern zwischen einer und 1,5 Stunden, ein gastronomisches Angebot wird es vorläufig nicht geben. Eine Kontaktverfolgung ist notwendig, die Formulare werden auf der Website und vor Ort zur Verfügung gestellt. Ebenso ist das Aufsetzen einer medizinischen FFP2- oder OP-Maske vor dem Betreten des Theaters verpflichtend.
Als neue Maßnahme kommt der Nachweis eines medizinisch bestätigten, tagesaktuellen negativen Covid19-Tests, alternativ eines offiziellen Nachweises der Covid19-Zweitimpfung oder der Testnachweis einer Covid19-Infektion hinzu. Der Nachweis kann digital oder auf Papier vorgewiesen werden. Liegen akute Symptome einer Covid19-Infektion vor, ist kein Einlass möglich.
Alle Informationen zum Spielplan, Kontaktformulare zum Download sowie eine Übersicht der aktuellen Hygienebestimmungen unter www.theaterheidelberg.de


