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Thomas Köck gewinnt Dramatikerpreis

Uraufführung/Premiere am 17. Mai 2014
Der Dramatiker Thomas Köck wurde für sein Werk „Jenseits von Fukuyama“ ausgezeichnet. Mit seiner lakonischen Gegenwartsbeschreibung trifft er den Nerv der Zeit.

Zwei weitere Preise wurden an Sascha Hargesheimer und Tobias Steinfeld vergeben.

Der Osnabrücker Dramatikerpreis wurde durch das Engagement des Theatervereins Osnabrück e.V. ins Leben gerufen, der den Wettbewerb in enger Zusammenarbeit mit dem Theater Osnabrück ausgeschrieben hat. Fachjuroren des Preises sind die in Berlin lebende Autorin Rebekka Kricheldorf, Prof. Hans-Jürgen Drescher, Künstlerischer Direktor der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, Jürgen Berger, Theater- und Literaturkritiker, sowie Annette Pullen, Leitende Schauspielregisseurin am Theater Osnabrück.

Mitwirkende

Thomas Köck(Autor/in)
Rebekka Kricheldorf(Dramaturgie)
Jürgen Berger(Dramaturgie)
Thomas Köck(Autor/in)
Nicole Zielke(Kostümbild)
Bastian Essinger(Komponist/in)
Jens Kilz(Komponist/in)
Peter Helling(Dramaturgie)
Monika Vivell(Schauspieler/in)
Stefan Haschke(Schauspieler/in)
Andrea Casabianchi(Schauspieler/in)
Magdalena Helmig(Schauspieler/in)
Oliver Meskendahl(Schauspieler/in)
Orlando Klaus(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 17. Mai 2014 (Premiere / Uraufführung)

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